Foxhunter ThIK, Baden
Dawn King

FOXFINDER

Regie Anna Papst Dramaturgie Anne Andresen Theaterpädagogik Eva Welter Bühne Michel Schaltenbrand Kostüm Eva Butzkies Video Elvira Isenring Musik Victor Moser Licht Martin Wigger Produktion Cristina Achermann / Wir&Co Mit Nicolas Batthyany, Jonas Gygax, Elena Pilar Nyffeler, Eva Welter

2017 I ThIK Baden I Anna Papst
Fabriktheater, Zürich
Anna Frey

SELBER SCHULD

Ein alter Schauspieler kämpft in einer modernen Zirkusmanege um die Gunst des Publikums. Ganz so, als hinge seine Altersvorsorge davon ab, wie laut der Applaus ausfällt. Doch die nächste Generation rückt ihm schon auf den Leib: Eine junge Frau betritt die Szenerie. Mit ihr muss er das Rampenlicht teilen. Und sie denkt gar nicht daran, sich seinen Ideen unterzuordnen.

Konzept / Regie Anna Frey Musik Flo Stoffner Bühne Michel Schaltenbrand Kostüm Gwendolyn Jenkins Licht Nina Langosch Produktion Lisa Nolte / Zart und Zäh Mit Ueli Bichsel und Anne Wiese

2017 I Fabriktheater Zürich I Anna Frey
Installation und Performance auf der Pfingstweidbrache in Zürich
Stoffner/Schaltenbrand

ONCE UPON A TIME

Licht-Sound Performance Michel Schaltenbrand / Flo Stoffner

2016 I Pfingstweidbrache Zürich
Hängendes Bühnenbild im Theater Freiburg
Sibylle Berg

VIEL GUT ESSEN

«An die Wand sehen, aus dem Fenster sehen, die Schritte hören, wieder raus sehen, andere Menschen sehen. Die reden. die lachen, die fassen sich an. Das ist ein Schmerz, sie so zu sehen, die anderen Menschen, daneben zu stehen, ein Graben dazwischen, Löwen unten drin, diese Sehnsucht sie zu sein, aus sich heraus zu sein, da muss es warm sein. Wo die anderen sind.»

2016 I Theater Freiburg I Heike Goetze
Babyjane
nach dem Film von Robert Aldrich

BABY JANE

„Baby Jane“ basiert auf dem von Robert Aldrich 1962 verfilmten makabren Psychoklassiker „What Ever Happened to Baby Jane“, in welchem es zum zeitlosen Showdown zwischen den beiden Hollywood-Diven Bette Davis und Joan Crawford kommt. Sie spielen zwei nahezu isoliert von der Aussenwelt lebende Schwestern, deren Lebensschicksale sich durchkreuzen. Auf dem Nährboden narzisstischer Kränkungen gedeiht subtiler Geschwister-Terror und methodisch erzeugter Wahnsinn. Ein kompromissloses psychologisches Melodrama. Ein Thriller.

Regie Barbara Weber Bühne Michel Schaltenbrand Kostüm Jutta Bobbe Video Georg Lehndorf Dramaturgie Carl Hegemann, Rahel Bucher Mit Yvon Jansen, Mira Partecke, Sigi Terpoorten und Elvira Isenring

2009 I
Theater Neumarkt, Downtown Altstetten
I
Barbara Weber
Flossinstallation auf dem Zürichsee
Züri_Grad

SYNTOPIA I

In einer globalisierten und zugleich zersplitterten Welt ist der nomadische Lebensstil Standard geworden. Die sozialen Räume von Jetsettern und Flüchtlingen verschränken sich auf einem Floss, das im Zürichsee vor Anker liegt. In diesem Spannungsfeld ist der Migrant nicht nur Opfer, sondern wird alter Ego des zur Mobilität gezwungenen Touristen.

2015 I Zürichsee I Züri_Grad
Raumbühne mit flexiblen Elementen für die Oper Cosi fan tutte
W.A.Mozart

COSI FAN TUTTE

Mise en scène Julie Beauvais Direction Musicale Jean-Philippe Clerc Dramaturgie Alexa Gruber Scénographie Michel Schaltenbrand Costumes Gwendolyn Jenkins Lumières Laurent Junod Production Pierre Gillioz Avec Annina Gieré, Michaela Unsinn, Richard Helm, Jérémie Schütz, Lisa Tatin, Sylvain Kuntz, Annah Boffety, Aliénor Crettenand, Alicia Prontera Ensemble instrumental Jean-Philippe Clerc, Ellie Nimeroski, Nadia Rigolet, Emmanuel Carron

2014 I Ferme-Asile Sion I
Julie Beauvais
Wohnungsfragment auf Drehbühne als Bühnenbild
2004 I Staatstheater Stuttgart I
Gian Manuel Rau
Bühnenraum, Installation aus Leuchtstoffröhren
Tenessee Williams

ORPHEUS DESCENDING

In a small town in the American South, nothing ever seems to change; until a charming, wandering young musician arrives and meets Lady, a passionate woman marked by a tragic past and trapped in a loveless marriage. Loneliness and desire, sexuality and oppression will bring out the violence that lurks underneath this suffocating society in a play that reinvents the ancient Greek myth of Orpheus.

2012 I National Theatre Athens I
Barbara Weber
Raumbühne Don Giovanni
W.A.Mozart

DON GIOVANNI

Regie Andreas Bode Musikalische Leitung Titus Engel Scenografie Michel Schaltenbrand Kostüme Gwendolyn Jenkins Licht Marek Lamprecht Mit Musik Ensemble Resonanz

2006 I Kampnagel Hamburg I
Andreas Bode
Bühnenbild aus Kunsthaar für die Oper Alcina
Händel

ALCINA

Mise en scéne Julie Beauvais Direction Musicale Jean-Philippe Clerc Scénographie Michel Schaltenbrand Costumes Gwendolyn Jenkins Lumières José-Manuel Ruiz Avec Carole Meyer Véronique Rapin Estelle Poscio Maria Irene Fantini Jonathan Spicher Yannis Francois Salomé Glardon Ensemble instrumental Jean-Philippe Clerc, Marina Lunghi, Oatrick Oliva, Emmanuel Carron, Michael Heiss, Marine Le Mouel

2012 I Ferme-Asile Sion I
Julie Beauvais

Regie Andreas Bode Raum Michel Schaltenbrand Kostüme Gwendolyn Jenkins Dramaturgie Almut Wagner Mit Jana Schulz, Jürgen Uter, Lukas Holzhausen, Marlen Diekhoff, Monique Schwitter, Lutz Salzmann

2008 I Schauspielhaus Hamburg I
Andreas Bode
Tabea Betin, an einem Tisch in der Woyzeck Bühnen Kneipe
Büchner/Waits/Wilson

WOYZECK

«Woyzeck deals with madness and children and obsession and murder - all the things that we care about. It's wild and sexy and curious and catches your imagination and makes you wonder about the people in it and it makes you reflect on your own life.»
(Tom Waits)

2012 I
Theater Neumarkt
I Yannis Houvardas
Kulissen Rückseite im gedrehten Bühnenaufbau vom Bühnenbild zum Nackten Wahnsinn in Köln
Michael Frayn

DER NACKTE WAHNSINN

Regie Rafael Sanchez Bühne Michel Schaltenbrand Kostüme Ester Geremus Musiker Cornelius Borgolte Inigo Giner Miranda Dramaturgie Sibylle Dudek Mit Sabine Orléans Thomas Müller Julia Riedler Robert Dölle Yvon Jansen Benjamin Höppner Bruno Cathomas Julischka Eichel Jakob Leo Stark und Ronald Kukulies

2013 I Schauspiel Köln I Rafael Sanchez
Eröffnungskonstellation der Tribühnenwagen in Top Dogs
Urs Widmer

TOP DOGS

Regie Volker Hesse Raum Michel Schaltenbrand Kostüme Elisabeth Schubiger Mit Urs Bihler, Dido Deer, Julika Jenkins, E. Heinrich Krause, Hanspeter Müller, Michael Neuenschwander, Gilles Tschudi, Sausanne-Marie Wrage

1996 I
Theater Neumarkt
I
Volker Hesse
Der Kommissar verschwindet in der Türe auf der Bühne des Theater Basel
Friedrich Dürrenmatt

DER RICHTER UND SEIN HENKER

Mir ging es eigentlich darum zu zeigen, dass diese Welt zu konfus ist, um mit detektivischem Denken in ein System gebracht zu werden.

2012 I Theater Basel I
Barbara Weber
Lichtinstallation im Keller des Message Salon an der Langstrasse in Zürich
Stoffner/Schaltenbrand

HOT SPOT

Licht-Sound Performance Michel Schaltenbrand/Flo Stoffner

2004 I Message Salon Zürich
Bühnenbild aus Sand
Euripides

MEDEAMALIKA

Medea ist im 21. Jahrhundert angekommen. Medea, die Kindsmörderin, die Migrantin, die Aussenseiterin und Fremde.

2004 I Toni Molkerei Zürich I Susanne Marie Wrage
Bühnenraum mit Lichtinstallation aus Leuchtstoffröhren
Friedrich Schiller

DIE JUNGFRAU VON ORLEANS

«War is fun when you know you won't die»

2003 I Kampnagel Hamburg I
Andreas Bode
Gipswand als Bühnenelement
Triptychon.2

DAS GLÜCKSPROJEKT

«Oh, this is a happy day, this will be a happy day.
After all.
So far.»

Samuel Beckett
2003 I Sophiensaele Berlin I
Gian Manuel Rau
Migros Pavillion im Bau. Bei Nacht.

Projektleitung Christoph Stratenwerth Autoren Meret Ernst, Michel Schaltenbrand, Christoph Stratenwerth Szenografie Michel Schaltenbrand Inhalte Meret Ernst Architektur Ingrid Burgdorf und Barbara Burren Projektleitung Bahn Stefan Felder Ausstattungsleitung Dominic Huber Musik und Ton Knut Jensen Licht Frank Hinzmann

2002 I Expo 02 Biel I Migros Pavillion
Graben an der Bühnenkante. Bühnenbild zu Zeit im Dunkeln. Nachtstimmung
Henning Mankell

ZEIT IM DUNKELN

2003 I Maxim Gorki Theater, Berlin I
Volker Hesse
Das Blutbecken im Metallsteg nach der Vorstellung
Euripides

DIE BAKCHEN

2004 I Kampnagel Hamburg I
Andreas Bode
Drehendes Bühnenhaus
Bertolt Brecht

TROMMELN IN DER NACHT

2001 I Kampnagel Hamburg I
Barbara Weber
Albert Ostermaier

MAKING OF. B-MOVIE

1999 I Schauspiel Köln I
Volker Hesse
Ruth Schweikert

WELCOME HOME

«Chronologie ist eine Täuschung»

1998 I
Theater Neumarkt
I Rainer Hofmann
Haruki Murakami

WILDE SCHAFSJAGD

«Es gibt drei Möglichkeiten: Vergessenwerden, Verschwinden
und Sterben. Und das ist nicht einmal überaus tragisch.»

2005 I Sophiensaele Berlin I Ulf Otto
Georg Büchner

WOYZECK

2007 I Théatre Vidy-Lausanne I
Gian Manuel Rau
Ibsen

GESPENSTER

2004 I Staatstheater Stuttgart I
Gian Manuel Rau
Mouthon/Ulrich

Air à l'en verre

1997 I Gessnerallee Zürich I Gilles Tschudi